Die Stiftung hat den Turm im Frühling nach ihrem Artenschutzturm-Konzept umgebaut. Entstanden ist ein strukturreicher Lebensraum mit verschiedenen Nist- und Rückzugsmöglichkeiten für Tiere. Besonders bemerkenswert: Die gesamten Kosten für das Projekt wurden über Spenden finanziert.
Auch die Umsetzung zeigt, wie stark solche Projekte lokal verankert sind. Der Umbau sowie die spätere Pflege erfolgen gemeinsam mit regionalen Unternehmen und engagierten Fachpersonen aus der Umgebung. Dadurch entsteht nicht nur ein Mehrwert für die Biodiversität, sondern auch eine enge Zusammenarbeit zwischen Infrastrukturbetreiber, Stiftung und lokaler Bevölkerung.