Mark Streit:

«Mys Härz schlat für Bärn»

Nach zwölf Jahren in der besten Eishockeyliga der Welt ist Mark Streit in seine Heimat Bern zurückgekehrt. Nun bauen er und seine Frau Fabienne in Muri ein Haus – mit BKW Building Solutions als Partnerin. Weltweit unterwegs, verankert in Bern: Dies ist nicht die einzige Parallele zwischen der BKW und Mark Streit.

Der Verteidiger Mark Streit hat in der NHL, der nordamerikanischen Eishockeyliga, eine beispiellose Karriere hingelegt. Aber die Erfolge, die auf dem Höhepunkt seiner Karriere so selbstverständlich schienen, waren nicht vorgezeichnet: Als Junior sei er als zu wenig talentiert eingestuft worden, erinnert er sich. «Doch ich liess mir nichts einreden. Ich hatte das Ziel, Eishockeyprofi zu werden, und bin meinen Weg weitergegangen.» Mit ähnlicher Skepsis sah sich die BKW konfrontiert, als sie 2012 die neue Strategie lancierte: Nur wenige trauten ihr den Wandel zur Energie- und Infrastrukturdienstleisterin zu. 

Kampfgeist als Karrierevorteil
Die Beharrlichkeit hat den Teenager Mark Streit damals viel Kraft gekostet, sich aber ausgezahlt. Dank des HC Fribourg-Gottéron und der Trainerlegende Arno del Curto, der ihn nach Davos holte, konnte der Verteidiger sein Potenzial schliesslich entfalten und ausleben. «Es war eigentlich ein Vorteil, dass ich mich immer durchbeissen musste: Das prägt und härtet ab. Diese Charakterzüge waren mir während meiner ganzen Karriere von Nutzen», ist er überzeugt.
 


«Bern war immer mein Anker. Ich brauchte die Ferien im Sommer, um hierher zurück zu meiner Familie zu kommen. Das gab mir Kraft.»



Wie hartnäckig Mark Streit seine Ziele verfolgt, zeigte sich selbst bei der Familienplanung: Auch während der zwölf Jahre in den USA hatte er die Geduld, auf seine Traumfrau zu warten: «Meine Vorstellung von Glück war, dass ich mit einer Partnerin aus meiner Heimat eine Familie gründen und in Bern leben werde. Mit Fabienne durfte ich meine Traumfrau heiraten und heute haben wir zwei wunderbare Töchter. Wir sind beide weltoffen und teilen dieselben Werte. Gemeinsam sind wir ein starkes Team», sagt Streit, der als Hockeycrack die Gegner wegcheckte und nun ganz der Familienmensch ist.

Veränderungen als Chance sehen
Das Ende von Mark Streits Eishockeykarriere fiel allerdings bittersüss aus. Nach nur zwei Spielen in der neuen Saison lösten Team und Spieler im gegenseitigen Einvernehmen den Vertrag auf. «Das Ende kam etwas abrupt – da war schon Wehmut im Spiel», sagt Streit. Doch wie die BKW hat er auf seinem Weg gelernt, in Veränderungen immer die Chancen zu sehen: «Ich habe mich auf mehr Zeit mit der Familie gefreut und neue Projekte lanciert. Es ist auch so, dass mich herausfordernde Situationen mehr anspornen als einfache», fügt Streit bei. So absolvierte er nach seiner Rückkehr eine Weiterbildung in Sportmanagement und gründete gemeinsam mit einem Partner die Uhrenfirma Norqain. Als Nächstes werden Mark und Fabienne Streit für ihre Familie ein Haus in Muri bauen. «Ich liebte den amerikanischen Lebensstil, die Offenheit und Grosszügigkeit der Menschen. Aber Bern war immer mein Anker. Ich brauchte die Ferienzeit im Sommer, um in meine Stadt und zu meiner Familie zu kommen. Das gab mir Kraft.» Weltoffen und bodenständig – auch in dieser Hinsicht passen Mark Streit und die BKW ideal zusammen.

Partner aus Überzeugung

Für den Hausbau hat das Ehepaar sich für die BKW als Partnerin für Gebäudetechnik entschieden. Neben ökologischen Aspekten und Bern als Heimat fühlt sich Mark Streit auch in anderen Belangen mit der BKW verbunden: «Die BKW ist mir sympathisch, weil sie sich mit Swiss-Ski auch im Sport engagiert. Sport ist eine Lebensschule und braucht Unterstützung.» Wie Mark Streit in seiner Karriere musste sich auch die BKW durchkämpfen. Trotz schwierigem Marktumfeld in den letzten Jahren ist sie ihren Weg konsequent gegangen – und war und ist damit erfolgreich. Genau wie Mark Streit sieht die BKW ihre Chancen im internationalen Umfeld, ohne dadurch ihre Wurzeln zu verlieren.

nach oben