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Spatenstich für neuen Werkhof in Luterbach

Vier Firmen arbeiten eng zusammen unter einem Dach 

In Luterbach (SO) hat die BKW den Spatenstich für den neuen Werkhof gesetzt. Zusammen mit den Konzerngesellschaften AEK onyx, Arnold und BKW AEK Contracting werden künftig 140 Mitarbeitende auf demselben Gelände arbeiten. Der Werkhof wird ein wichtiger Stützpunkt für das Versorgungsgebiet der BKW Gruppe. Er umfasst bestehende und neue Gebäude sowie eine Materiallagerhalle und LKW-Unterstände und ist verkehrstechnisch exzellent gelegen.  

Heute hat in Luterbach der Spatenstich für einen neuen Werkhof der BKW stattgefunden. Der Werkhof wird ein zentraler Stützpunkt für die nördliche Gebietsversorgung der BKW Gruppe. Errichtet wird er auf dem bestehenden Gelände der BKW Konzerngesellschaft AEK onyx. Es entstehen neue Büros, ein Stützpunktgebäude für Netzbaumonteure, eine Materiallagerhalle und LKW-Unterstände für optimale Wartung der Netzanlagen. Die Bauarbeiten für den Werkhof dauern voraussichtlich bis Ende 2019.

100 neue Arbeitsplätze für Luterbach

Rund 140 Mitarbeitende der BKW und ihrer Konzerngesellschaften Arnold, AEK onyx sowie BKW AEK Contracting werden im Werkhof arbeiten. Gegen 100 Mitarbeitende arbeiten neu in Luterbach, mehrheitlich Mitarbeitende der Firma Arnold. Sie waren bislang in Wangen a.A., Lyss und in Selzach stationiert. Dank der geografischen Nähe der Firmen und damit weniger Schnittstellen vereinfacht sich die Zusammenarbeit. Das anliegende Materiallager ermöglicht zudem einen raschen Service in Störungssituationen.

Energieversorgung durch eigene Solarpanels

Die Anlage des Werkhofs wird nach den höchsten Standards von Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gebaut. So werden die Dächer der neuen Gebäude mit Solarpanels mit 540 kWp ausgerüstet – das entspricht dem Stromverbrauch von rund 50 Haushalten. Der produzierte Strom der Panels wird direkt im Werkhof verbraucht. Geheizt wird zudem mit Pellets und das Regenwasser wird wiederverwendet für die sanitären Anlagen.

<br/>Das digitale Gebäude

Für den Bau setzt die BKW auf die so genannte BIM-Methode (Building Information Modelling). Dabei werden alle relevanten Bauwerksdaten digital modelliert, kombiniert und erfasst. Die Gebäude lassen sich so auch als virtuelles Modell geometrisch visualisieren.

Hier geht’s zum virtuellen Rundflug über das Gelände des Werkhofs in Luterbach.

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