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Inbetriebnahme der neuen Unterstation Sorvilier

Auch in Zukunft eine sichere Stromversorgung im Berner Jura 

Wichtiger Schritt für die zuverlässige Stromversorgung des Juras: Mit der Anlieferung und Inbetriebnahme des letzten der vier neuen Transformatoren in Sorvilier kann die BKW sämtliche neuen Komponenten der Unterstation in Betrieb nehmen. Mit dieser Etappe kommt eine lange Reihe von Investitionen in das Verteilnetz der Region zum Abschluss.  

Der 157-Tonnen-Schwertransport zur Beförderung des letzten Transformators von Italien in den Jura erforderte die kurzzeitige Komplettschliessung einiger Nationalstrassenabschnitte – ein übliches Verfahren bei Schwerlasttransporten. Sobald der Transformator in der Unterstation von Sorvilier angeschlossen ist, sind sämtliche neuen Komponenten und damit die Unterstation in Betrieb.

Die darauf folgende und letzte Etappe umfasst den Rückbau der alten Anlage (Freiluftschaltanlage, altes Unterstationsgebäude) sowie Umgebungsarbeiten. Diese Etappe dürfte schon nächsten Herbst beendet sein. Nach Abschluss dieser Arbeiten soll die neue Anlage nur noch etwa ein Viertel der momentanen Fläche beanspruchen. Die neuen gasisolierten Schaltanlagen mit 16 kV, 50 kV und 132 kV werden im neuen Unterstationsgebäude untergebracht und benötigen lediglich 400 m2. All diese Massnahmen entlasten die Landschaft rund um die Unterstation.

Komplette Modernisierung des regionalen jurassischen Verteilnetzes

Diese Arbeiten in Sorvilier, in welche die BKW rund 18 Mio. Franken investiert, sind Teil einer stetigen Modernisierung des gesamten Verteilnetzes der BKW, insbesondere auch der Region Jura. Während der letzten acht Jahre hat die BKW über 74 Mio. Franken in das Verteilnetz der Region investiert. Der Jura verfügt damit über einige der modernsten Unterstationen im Netzgebiet der BKW. Neben der Unterstation in Sorvilier hat die BKW seit 2012 auch diejenigen von Bassecourt, Courrendlin, Courtemaîche, Tramelan und Reuchenette modernisiert. Zudem wurde die 50 kV-Kabelleitung zwischen Courrendlin und Moutier nahezu unsichtbar in die Autobahn A16 integriert.

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