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Hermann Ineichen verlässt die BKW per Ende 2019

Veränderung in der Konzernleitung der BKW 

Hermann Ineichen, Leiter Produktion, stellvertretender CEO und Mitglied der Konzernleitung, hat sich aus persönlichen Gründen entschieden, die BKW per Ende Jahr zu verlassen. Der Verwaltungsrat und die Konzernleitung der BKW danken Hermann Ineichen für sein langjähriges und ausserordentliches Engagement und bedauern den Rücktritt sehr.  

Hermann Ineichen, dipl. Elektroingenieur ETH und MSc der EPFL in Energiewirtschaft, trat 1996 in die BKW ein und wurde 2001 zum Mitglied der Konzernleitung ernannt. Als langjähriger Leiter des Energiegeschäfts spielte er eine zentrale Rolle beim Aufbau des internationalen Handels- und Vertriebsgeschäfts der BKW sowie bei der Vorbereitung der Börsenkotierung der BKW an der SIX in Zürich.

Seit 2013 leitet er den Geschäftsbereich Produktion. In dieser Funktion verantwortet er den Umbau des BKW Produktionsparks und leistet dadurch einen massgeblichen Beitrag dazu, dass die BKW die anhaltende Krise auf den internationalen Strommärkten bisher in starker Verfassung bewältigt hat. Hermann Ineichen trägt auch die Gesamtverantwortung für das Kernkraftwerk Mühleberg und das Projekt Stilllegung. In den letzten vier Jahren hat er zudem das BKW Engineering-Geschäft mit aufgebaut. Mit heute über 2’600 Mitarbeitenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz wuchs es in kurzer Zeit zum grössten und sehr erfolgreichen Ingenieurnetzwerk des deutschsprachigen Europas heran. Ab 2020 wird Hermann Ineichen verschiedene Beratungs- und Aufsichtsfunktionen wahrnehmen.


Suzanne Thoma, CEO der BKW Gruppe, bedauert seinen Austritt ausserordentlich: «Hermann Ineichen hat mit grosser Kompetenz und beispielhaftem Engagement einen aussergewöhnlichen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung der BKW geleistet. Dafür danken wir ihm im Namen aller Mitarbeitenden der BKW Gruppe.»


Der Prozess für die Nachfolge von Hermann Ineichen wird eingeleitet.

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