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Bezugsvertrag Kernkraftwerk Leibstadt wird in Beteiligung umgewandelt

BKW reduziert Kernenergieportfolio leicht 

Die BKW vereinfacht ihr Kernenergieportfolio und reduziert es leicht. Zu diesem Zweck soll der Strombezugsvertrag mit Alpiq aufgelöst werden. Über diesen bezieht die BKW 5.3 Prozent des im Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) produzierten Stroms. Der Bezugsvertrag soll durch eine 5-Prozent-Beteiligung am KKL ersetzt werden, welche die BKW ihrerseits von Alpiq übernimmt.  

Künftig bezieht die BKW bis zu 28’800 MWh weniger Strom aus dem KKL. Die BKW ist seit 1973 am KKL beteiligt, der Strombezugsvertrag mit Alpiq besteht seit 1983.

Die Übertragung der Beteiligung am KKL untersteht dem Vorkaufsrecht der übrigen Aktionäre.

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