Herkunftsnachweisbeschaffung einfach erklärt

Mit dem neuen Energiegesetz müssen die Weiterverteiler für den gelieferten Strom an Endkunden die entsprechende Menge an Herkunftsnachweisen selbst beschaffen. In diesem Zusammenhang unterstützt Sie die BKW gerne und zeigt Ihnen die für Sie optimale Lösung auf. 

HKN = Herkunftsnachweis
SKZ = Stromkennzeichnung

Vollständige Deklarationspflicht als Folge des neuen Energiegesetzes

Bisher war der Stromlieferant verpflichtet, den Weiterverteiler über den Energieträger, die Menge und die Herkunft der gelieferten Energie zu informieren. Diese Informationspflicht wird mit dem neuen Energiegesetz ausser Kraft gesetzt. Die Publikationspflicht des Weiterverteilers gegenüber den Endkunden bleibt hingegen unverändert. Der Weiterverteiler muss die entsprechende Menge an Herkunftsnachweisen für den gelieferten Strom nun selbst beschaffen.

Zudem wird ein Obligatorium für den Nachweis der Stromherkunft eingeführt. Dies bedeutet, dass bei der Deklaration der Stromherkunft die Position «nicht überprüfbare Energieträger» nicht mehr zulässig ist. Für die Stromkennzeichnung müssen immer Herkunftsnachweise verwendet werden.

Mit der angepassten gesetzlichen Regelung kommen neue Aufgaben auf Sie zu. Wir unterstützen Sie gerne dabei, eine individuelle Lösung zu erarbeiten.

  

Energiegesetz 2018: Was ändert sich?

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