Abfälle und Entsorgung
Ich finde, dass man beim Rückbau nicht wie vorgesehen, die Abfälle an einem zentralen Ort in der Schweiz lagern darf! Das würde ja heissen, dass eine gigantische teure Verschiebung der gefährlichen Güter vorgenommen werden muss und diese damit an einem einzigen Punkt angehäuft werden. Diese Anhäufung bedeutet ein unnötiger und ungerechter Nachteil für die Bewohner, Landschaft und Gegend dieser zentralen Abstellplätze. Es ist ja so, dass alle Schweizer gleich viel Schuld haben, dass wir überhaupt AKW gebaut haben. Deshalb finde ich, dass man den Rückbau und die Lagerung auf dem bestehenden Gelände vornehmen muss! Z.B. könnte unter und über dem Gelände der AKW ein Behälter gebaut werden. Dazu könnte man die heute sichersten Materialen verwenden. Man darf das Risiko der AKW nicht auf andere abschieben, es muss lokal gelöst werden! Diese künstlichen Berge wären besser zugänglich für eine spätere Wiederbearbeitung bei zukünftigen Forschungsfortschritten.
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Redaktor BKW vor ...
Die radioaktiven Abfälle aller fünf Schweizer Kernkraftwerke werden im zentralen Zwischenlager (Zwilag) in Würenlingen (www.zwilag.ch) zwischenlagert bis sie einst in einem geologischen Tiefenlager eingelagert werden. Im Zwilag haben die Kernkraftwerke gemeinsame Verarbeitungs- und Zwischenlagerbauten erstellt. Die zentrale Lagerung hat den Vorteil, dass Abfallmengen optimal zusammengeführt und Transporte minimiert werden können. Sowohl die Überwachung wie auch die Kontrolle der Abfälle können zudem besser gewährleistet werden.

Um Forschungsfortschritten in der Wiederaufbereitung von ausgedienten Brennelementen zu einem späteren Zeitpunkt zu berücksichtigen, müssen wir die Rückholbarkeit der Abfälle auch aus einem geologischen Tiefenlager gewährleisten. Diesen Nachweis wird die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (www.nagra.ch) vor der Inbetriebnahme eines Tiefenlagers technisch erbringen und in Versuchen im Massstab 1:1 demonstrieren.
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