Aktuelle Kundeninformationen

Zählerablesung/Rechnungsstellung

Trotz der aktuellen Situation rund um das Coronavirus erfolgen die Zählerablesungen und die Rechnungsstellungen, gemäss dem aktuellen Kenntnisstand, wie üblich.

Strombezug und Strompreis

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Bei der BKW entscheiden Sie selber, welche Farbe Ihr Strom haben soll. Mit Ihrer Wahl tragen Sie aktiv zur Energiezukunft bei.

Energy Green: 100%  Ökostrom aus Sonnenkraft

Energy Blue: 100% erneuerbare Energie, vorwiegend aus Schweizer Wasserkraft

Energy Grey: Mehrheitlich Energie aus Kernkraft und einem grossen Teil aus heimischen Wasserkraftwerken

Information zu den Stromprodukten

Energie

Wechsel vom Einheitstarif zum optionalen Doppeltarif

  • Liegt Ihr Strombezug unter 20'000 Kilowattstunden pro Jahr, so erhalten Sie den Einheitstarif. Ein Wechsel in den optionalen Doppeltarif ist möglich.
  • Der optionale Doppeltarif lohnt sich, falls Sie mehr als 50% Ihres Stroms zur Niedertarifzeit beziehen, also zwischen 21 und 7 Uhr.
  • Beziehen Sie weniger als 50% Ihres Stroms zur Niedertarifzeit, so ist der Einheitstarif kostengünstiger. 

Wechsel vom Doppeltarif in den Einheitstarif

  • Liegt Ihr Strombezug über 20'000 Kilowattstunden pro Jahr, so erhalten Sie den Doppeltarif für die Energie. Ein Wechsel in den Einheitstarif ist nur bei einem Strombezug unter 20'000 Kilowattstunden pro Jahr möglich.

Tipp

In unserem Online-Kundencenter my.bkw finden Sie alle wichtigen Informationen zu Ihrem Strombezug.

 

Netznutzung

Wechsel vom Einheitstarif in den optionalen Doppeltarif

  • Ein Wechsel in den optionalen Doppeltarif lohnt sich, wenn mehr als 50% des Strombezugs zwischen 21 und 7 Uhr erfolgen, also in der Niedertarifzeit.
  • Beziehen Sie weniger als 50% Ihres Stroms zur Niedertarifzeit, so ist der Einheitstarif kostengünstiger.

Bei einem Wechsel vom Einheitstarif in den optionalen Doppeltarif ist eventuell ein Zählerwechsel notwendig. Für die Anpassungen der Hausinstallation hat der Eigentümer einen Elektroinstallateur zu beauftragen. Diese Kosten gehen zulasten des Eigentümers. Die Kosten des Zählers übernimmt die BKW.

Falls Sie einen Wechsel des Tarifs wünschen, so können Sie uns dies bis zum 31. Oktober melden. Unter Berücksichtigung der geltenden Regeln für die neuen Tarife erhalten Sie den gewünschten Tarif per 1. Januar des Folgejahres.

Beträgt Ihr jährlicher Strombezug mehr als 50 MWh, so veranlasst die BKW einen Wechsel in den sogenannten Leistungstarif.

Tipp
In unserem Online-Kundencenter my.bkw sehen Sie Ihren aktuellen Tarif. 

 

Der Stromgesamtpreis (All-in) besteht aus 3 Teilen:

Energie

  • Energie Grundtarif
  • Energietarif
  • Stromqualität (Wahlmöglichkeit zwischen Energy Green, Energy Blue, Energy Grey)

Netznutzung

  • Netznutzung Grundtarif
  • Tarif für die Netznutzung des Verteilnetzes, einschliesslich des Übertragungsnetzes der Swissgrid
  • Allgemeine Systemdienstleistungen (SDL) der Swissgrid: Das ist ein Zuschlag, der vom Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid für notwendige Dienstleistungen erhoben wird, für die er neben der eigentlichen Übertragung der Energie zuständig ist.

Abgaben und Leistungen:

  • Gesetzliche Förderabgabe (Netzzuschlag)
  • Abgaben und Leistungen an die Gemeinde 

Auch wenn sich Ihre Lebensgewohnheiten nicht verändert haben, kann der Strombezug in einer neuen Wohnung höher sein. Zu berücksichtigende Faktoren sind u.a. Art der Warmwasseraufbereitung (z.B. Elektroboiler) und Heizung sowie das Alter und die Energieeffizienzklasse der Haushaltgeräte.

Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und entdecken Sie mögliche Sparpotenziale.

Zur energybox

Erklärungen zur Rechnung

Die Rechnungsstellung an unsere Kunden erfolgt viermal pro Jahr:

  • 3 Akontorechnungen in der Höhe je eines Viertels des geschätzten Jahresbetrages
  • 1 Rechnung nach Zählerablesung (Jahresabrechnung)

Bei den Haushalten werden die Zähler in der Regel einmal pro Jahr abgelesen. Der Zeitpunkt der Ablesung ist dabei abhängig von der Wohnadresse.

Aus E-Rechnung wird eBill

Mit eBill ist Rechnungen bezahlen ganz einfach. Denn Sie erhalten Ihre Rechnungen nicht mehr per Post oder E-Mail, sondern genau da, wo Sie sie auch bezahlen: in Ihrem E-Banking.

Mit wenigen Klicks können Sie Ihre Rechnungen prüfen und zur Zahlung freigeben. Bei wiederkehrenden Rechnungen können Sie die Freigabe auch automatisieren. So gewinnen Sie Zeit für das, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Ihre Vorteile mit eBill

Einfach.
Sie empfangen Ihre Rechnung digital in Ihrem E-Banking, also dort wo Sie sie bezahlen. Sie müssen diese dann nur noch prüfen und freigeben, ganz ohne das Abtippen langer Referenznummern.

Schnell.
Sie prüfen die Rechnung und geben die Zahlung mit nur zwei Klicks frei, passen das Zahlungsdatum an oder lehnen Zahlungen ab.

Sicher.
Mit eBill erhalten Sie Rechnungen direkt im E-Banking, ohne Spam und ohne Phishing.

Melden Sie sich einfach & bequem in drei Schritten zu eBill an!

Weitere Informationen zu eBill finden Sie hier

Ein Quickguide steht Ihnen ebenfalls zur Verfügung.

Überlassen Sie die Zahlung der Stromrechnung Ihrer Bank oder der PostFinance. Ihr Einverständnis vorausgesetzt, senden wir Ihre Rechnungsangaben zukünftig direkt Ihrer Bank oder der PostFinance. Dort wird der Rechnungsbetrag direkt Ihrem Konto belastet. Fristgerecht, genau auf das Fälligkeitsdatum hin.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Sie erhalten weiterhin eine Rechnung zur Kontrolle. Ist damit alles in Ordnung, unternehmen Sie gar nichts. Sollte es eine Abweichung oder Unklarheit geben, haben Sie 30 Tage Widerspruchsrecht.

Melden Sie sich jetzt für LSV oder DD an, indem Sie das untenstehende Formular ausdrucken, vollständig ausfüllen und es per Post an folgende Adresse schicken:

BKW Energie AG
Kundenservicecenter
LSV/DD
Viktoriaplatz 2
3013 Bern

Bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Rechnung dann weiterhin auf Papier erhalten (ohne Einzahlungsschein). Erst, wenn Sie sich zusätzlich für E-Rechnung oder die Rechnungszustellung per E-Mail angemeldet haben, entfällt auch die Rechnung auf Papier.

Zahlungsmöglichkeiten  Auftragsformular LSV   

Bestandteile der Rechnung

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Seite 1 - Übersicht

1 Kontaktdaten

Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Rechnung

2 Referenz- und Rechnungsdaten

Angaben zur Rechnungsnummer, Zahlungsfrist, Kundennummer

3 Betreffdaten

Angaben zur Bezugsstelle, Produkten, Zähler

4 Betragsdaten

Zusammenfassung der Rechnungspositionen und Angabe des zu zahlenden Betrags abzüglich bereits geleisteter Akontozahlungen

5 Zusammenfassung Akontorechnungen

Übersicht aller bisher zugestellten Akontorechnungen mit Angabe des Zahlungsstatus

Seite 2 - Details Strombezug

6 Details Strombezug

Messung und Abrechnung des Strombezugs in kWh unterteilt in die Bereiche Energie, Netznutzung und Abgaben

Seite 3 - Einzahlungsschein

7 Begriffserklärung

Erklärung zu den Rechnungspositionen

8 BKW Infos

Bereich für aktuelle Kundeninformationen

9 AGB Hinweis

Link zu den AGB

10 Einzahlschein

Dieser entfällt bei LSV / DD, E-Rechnung, Auslandsrechnungen

Seite 1 - Übersicht

1 Kontaktdaten

Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Rechnung

2 Referenz- und Rechnungsdaten

Angaben zur Rechnungsnummer, Zahlungsfrist, Kundennummer

3 Betreffdaten

Angaben zur Bezugsstelle, Produkten, Zähler

4 Betragsdaten

Zusammenfassung der Rechnungspositionen und Angabe des zu bezahlenden Betrags

5 Zusammenfassung Akontorechnungen

Übersicht aller bisher zugestellten Akontorechnungen mit Angabe des Zahlungsstatus

Seite 2 - Details Strombezug

6 Details Strombezug

Fakturierung Akontobetrag pro Bezugsstelle

Seite 3 - Einzahlungsschein

7 BKW Infos

Bereich für aktuelle Kundeninformationen

8 AGB Hinweis

Link zu den AGB

9 Einzahlungsschein

Dieser entfällt bei LSV / DD, E-Rechnung, Auslandsrechnungen

Häufige Fragen zur Rechnung

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Die Rechnungsstellung an Sie als Kunde erfolgt in regelmässigen Zeitabständen. Pro Kalenderjahr erhalten Sie von der BKW vier Rechnungen:

3 Akontorechnungen in der Höhe je eines Viertels des geschätzten Jahresbetrages
1 Rechnung nach der Zählerablesung

Bei den Haushalten werden die Zähler in der Regel einmal pro Jahr abgelesen. Der Zeitpunkt der Ablesung ist dabei abhängig von der Wohnadresse.

Tipp
Ob offene oder bezahlte Rechnungen, Sie finden alles übersichtlich auf my.bkw unserem Online-Kundencenter. 

Seit Einführung der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen per 1. Januar 2009 ist der Strompreis getrennt nach Energiekosten, Netznutzung, Gesetzliche Förderabgabe und Abgaben an die Gemeinde auszuweisen, für eine bessere Kostentransparenz.

Der Stromgesamtpreis (All-in) besteht aus 3 Teilen:

1. Energie

  • Energie Grundtarif: unabhängig von der Höhe des Strombezugs
  • Energietarif: pro Kilowattstunde Strom den Sie bezogen haben
  • Stromqualität: Wahlmöglichkeit zwischen Energy Green, Energy Blue und Energy Grey

2. Netznutzung

  • Netznutzung Grundtarif: unabhängig von der Höhe des Strombezugs
  • Tarif für die Netznutzung des Verteilnetzes: einschliesslich des Übertragungsnetzes der Swissgrid
  • Allgemeine Systemdienstleistungen (SDL) der Swissgrid: Zuschlag, der vom Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid für notwendige Dienstleistungen erhoben wird, für die er neben der eigentlichen Übertragung der Energie zuständig ist.

3. Abgaben und Leistungen

  • Gesetzliche Förderabgabe: der sogenannte Netzzuschlag fördert diverse Massnahmen wie Einspeisevergütung, EIV für PV-Anlagen, Investitionsbeiträge für Wasserkraft/Biomasse sowie Sanierungsmassnahmen
  • Abgaben und Leistungen an die Gemeinde 
  • Energie Grundtarif: dieser Bestandteil ist unabhängig von der Höhe des Strombezugs und dient der teilweisen Deckung von Fixkosten
  • Energietarif: das ist der Preis pro Kilowattstunde Strom, die Sie bezogen haben, um Ihre elektrischen Geräte zu betreiben
  • Stromqualität: ist ein fixer Preis pro Kilowattstunde Strom, die Sie bezogen haben. Sie haben die Wahl zwischen Energy Green, Energy Blue und Energy Grey

Mit dem Grundtarif für die Energie wird ein Teil der Fixkosten gedeckt, die unabhängig von der Höhe des Strombezugs entstehen.

Der Grundtarif für die Netznutzung deckt fixe Kosten für den Stromanschluss, welche unabhängig von der Höhe des Strombezugs oder der Stromeinspeisung entstehen.

Die wesentlichen Bestandteile der Netznutzungskosten sind Betriebs- und Instandhaltungskosten sowie die Erweiterungs- und Erneuerungsinvestitionen in die Netzinfrastruktur. Ebenfalls enthalten sind die Kosten für die Messung des Strombezugs und die Abrechnung. Dazu kommen die Kosten für die Nutzung des Schweizer Übertragungsnetzes.

Ein zusätzliches Element sind die von der Übertragungsnetzbetreiberin Swissgrid erhobenen allgemeinen Systemdienstleistungen (SDL). Die SDL werden bei allen Kunden transparent auf der Rechnung ausgewiesen.

  • Netznutzung Grundtarif: dieser deckt die fixen Kosten für den Stromanschluss, welche unabhängig von der Höhe des Strombezugs oder der Stromeinspeisung entstehen.
  • Tarif für die Nutzung des Verteilnetzes: einschliesslich des Übertragungsnetzes der Swissgrid
  • Allgemeine Systemdienstleistungen (SDL) der Swissgrid: Zuschlag, der vom Übertragungsnetzbetreiber erhoben wird, für seine notwendigen Dienstleistungen neben der eigentlichen Übertragung der Energie.

Die von der BKW in Rechnung gestellten Abgaben werden direkt dem Bund, dem Kanton und der Gemeinde überwiesen. Die Gebühren können je nach Region unterschiedlich sein.

  • Die Gesetzliche Förderabgabe: Netzzuschlag enthält diverse Massnahmen wie Einspeisevergütung, EIV für PV-Anlagen, Investitionsbeiträge für Wasserkraft/Biomasse sowie für Sanierungsmassnahmen.
  • Mit den Abgaben und Leistungen an die Gemeinde wird eine Entschädigung im Zusammenhang mit der Netznutzung, z.B. der Nutzung des öffentlichen Grundes, entrichtet. Die Gemeinde kann aber auch weitere Abgaben erheben, die nicht in einem direkten Zusammenhang mit der Netznutzung stehen, z.B. für Energieprojekte.

Fragen rund um den Umzug

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Ja, wenn Sie eine Wohnung oder Liegenschaft übernehmen, melden Sie sich bitte an. Ihre Anmeldung oder Umzugsmeldung können Sie bequem online erfassen.

Zum Kundencenter

Sie als Kunde sind der Vertragspartner für den Strombezug, die Anmeldung muss von Ihnen getätigt werden. Die Kosten für den Strombezug sind in der Regel nicht als Nebenkosten im Mietvertrag enthalten.

Die Kündigungsfrist für den Strombezug beträgt bei einem Wegzug 30 Tage. Wenn Sie innerhalb des BKW-Versorgungsgebietes umziehen, können wir dies mit einer Frist von 5 Tagen bearbeiten. Ihren Umzug können Sie bequem online erfassen. 

Zum Kundencenter

Checkliste für Ihren Umzug

Wir haben für Ihren Umzug eine praktische Checkliste zusammengestellt, damit nichts vergessen geht.

Zur Checkliste

Smart Meter

Allgemeine Informationen

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Smart Meter sind Energiezähler. Wie alle elektronischen Zähler messen und speichern sie den Strombezug und die Einspeisung von Elektrizität. Zusätzlich verfügen Smart Meter über ein Kommunikationsmodul, damit sie aus der Ferne ausgelesen werden können.

Die Stromversorgungsgesetzgebung spricht nicht von Smart Metern, sondern von intelligenten Messsystemen (siehe Art. 17a des Stromversorgungsgesetzes).

Zähler mit Fernauslesung sind bei Grosskunden schon seit den 90er Jahren im Einsatz. Bei der BKW geschieht die Fernauslesung meist über den Mobilfunk oder über das bestehende Stromnetz.

Die Stromversorgungsgesetzgebung verpflichtet Netzbetreibende dazu, Smart Meter zu installieren (siehe Art. 17a des Stromversorgungsgesetzes in Verbindung mit Art. 8a und 31e der Stromversorgungsverordnung).

Die BKW setzt Smart Meter gezielt ein. Im Fokus stehen Zähler mit häufiger Ablesung, Zähler für die Messung von Produktionsanlagen oder schwer zugängliche Zähler. Befinden sich im gleichen Gebäude weitere Zähler, werden diese ebenfalls ersetzt.

Die BKW kann den Strombezug und die Einspeisung von Elektrizität aus der Ferne ablesen. Dadurch entfallen sowohl Ablesungen vor Ort durch unsere Mitarbeitende als auch allfällige Selbstablesungen oder Schätzungen des Strombezugs.

Durch den Einbau des Smart Meters verändert sich an den Stromkosten nichts.

Elektromagnetische Strahlung entsteht hauptsächlich dann, wenn der Smart Meter aus der Ferne ausgelesen wird, das heisst während einigen Sekunden pro Tag. Die Datenübermittlung vom Smart Meter zur BKW erfolgt entweder durch das Stromkabel (PLC) oder über das bestehende Mobilfunknetz. Die Verteilnetzbetreibende verantworten die Datenübermittlung.

Kommt die PLC-Technologie zum Einsatz entsteht in der bestehenden Stromleitung eine Sendeleistung von etwa einem Fünftel eines Ladegeräts für ein Mobiltelefon im Standby-Betrieb. Bei Smart Metern mit Mobilfunkmodulen entspricht die Sendeleistung etwa 2 Watt während der Auslesung und etwa 1,5 Watt im Ruhezustand.

Die Strahlenbelastung durch Smart Meter ist nahezu Null. Ein einziges kurzes Gespräch mit einem Mobil- oder Schnurlostelefon setzt den Körper mehr Strahlung aus als ein mit Funkmodul ausgestatteter Smart Meter über seine gesamte Lebensdauer.

Es sind bei Zählern, die mit Mobilfunk oder mit PLC G3 ausgelesenen werden, keine Störungen bekannt.

Auf dem Display des Smart Meters kann unter anderem der Zählerstand Wirkenergie im Hochtarif und der Zählerstand Wirkenergie im Niedertarif abgelesen werden. Eine kurze Beschreibung, wie diese Daten angezeigt werden könne, finden Sie hier: https://www.bkw.ch/de/unsere-kompetenzen/energy/fuer-privat-und-gewerbekunden/haeufige-fragen#c45441

Gemäss dem Stromversorgungsgesetz verantworten die Verteilnetzbetreibenden das Messwesen und somit den Einbau eines Smart Meters. Es liegt somit nicht der Verantwortung der Kundinnen und Kunden zu entscheiden, ob sie einen Smart Meter erhalten oder nicht.

Die rechtliche Grundlage zum Einsatz eines Smart Meters bzw. eines intelligenten Messsystems ergibt sich aus Stromversorgungsgesetz und – verordnung (Art. 17a Abs. 2 StromVG, Art. 8a und Art. 31e Abs. 2 StromVV).

Es liegt in der Kompetenz der Verteilnetzbetreibenden zu entscheiden, ob und wann ein Smart Meter eingesetzt wird. Gerne können Sie Ihr Interesse uns melden Telefon 0844 121 113.

Datenschutz

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Für die BKW ist der Schutz von Kunden- und Messdaten sehr wichtig. Die Übertragung der Messdaten an die BKW erfolgt pseudonymisiert und verschlüsselt. Pseudonymisiert bedeutet, dass personenbezogene Daten in einer Weise bearbeitet werden, damit sie nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zuordnen lassen ohne zusätzliche Informationen hinzuzuziehen. Mess- und Kundendaten werden erst im Abrechnungssystem der BKW zusammengeführt.

Primär werden über den Smart Meter die Daten über Ihren Strombezug für Ihre Energie- und Netznutzungsrechnung ausgelesen. Punktuell werden auch Daten für die Netzplanung ausgelesen.

Um die jeweils geltenden regulatorischen Vorgaben zu erfüllen, müssen allenfalls weitere Informationen abgefragt werden.

Die BKW leitet Ihre Daten nur aufgrund einer rechtlichen oder regulatorischen Grundlage und Pflicht an Dritte weiter.

Nein. Die BKW verwendet die aus dem Smart Meter ausgelesenen Daten zur Verrechnung von Energie und Netznutzung und zur regulatorischen Datenlieferung.

Ja, die BKW ist regulatorisch dazu verpflichtet. Sie hat jedoch auch ein sehr hohes Eigeninteresse, sich vor Cyber Angriffen zu schützen. Dafür werden verschiedene Massnahmen (z.B. Monitoring, Prävention, Abwehr) getroffen, welche laufend der aktuellen Situation und dem gegenwärtigen Stand der Technik angepasst werden.

Montage

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Der Wechsel vom bisherigen Zähler zum Smart Meter verursacht einen kurzen Stromunterbruch. Wir empfehlen, elektrischen Geräte wie Computer, Modem oder Wecker vor dem Zählerwechsel vom Netz zu trennen. Ein Stromunterbruch könnte auf elektrische Geräte Einfluss haben.

Ja, für den Zählerwechsel müssen Sie dem Monteur Zutritt zum Zähler gewähren. Dabei kann es sich um Mitarbeitende der BKW oder eines mit dem Zählerwechsel beauftragten Dienstleisters handeln. Die BKW ist Eigentümerin der Messinfrastruktur und hat den gesetzlichen Auftrag sicherzustellen, dass die Zähler korrekt ausgewechselt bzw. installiert werden. In Art. 5 der geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Netzanschluss und die Netznutzung ist das Recht bezüglich Zutritt geregelt: https://www.bkw.ch/de/ueber-bkw/medien/downloadcenter/#c26557

Die Mitarbeitenden der BKW oder der beauftragte Dienstleister können sich auf Wunsch ausweisen.

Nein. Wenn der freie Zugang zum Zähler gewährleistet ist, muss niemand zu Hause sein. Ansonsten bitten wir Sie, dass uns eine andere Person (z.B. Nachbar) den Zugang zum Zähler gewährleistet.

Der Zählerwechsel dauert in der Regel eine halbe Stunde.

Kontakt

Kundenservicecenter BKW
0844 121 113

Service-Nummer (24h) 
Stromversorgung: 0844 121 175
Wärmeversorgung: 058 477 62 70

Elektrospeicherheizung
0844 121 113

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