BKW Insights

20 Jahre BKW Ökofonds: 
Mit einem Rappen gemeinsam viel bewirken

Eine Erfolgsstory: der BKW Ökofonds blickt stolz auf 20 Jahre zurück. Seit Herbst 2000 fliesst ein Rappen je verbrauchter Kilowattstunde Strom aus naturemade star-zertifizierter Wasserkraft in den Fonds. Mit diesen Mitteln werden Lebensräume am Gewässer aufgewertet, seit jeher in enger Zusammenarbeit mit kantonalen Fachstellen, Umweltschutzorganisationen, Gemeinden, Schwellenkorporationen sowie Landeigentümern. Die Gewinner sind Pflanzen, Tiere – und der Mensch. Hier die zehn wichtigsten Fakten zum BKW Ökofonds.


1 Start in Aarberg

Im Jahr 2000 wurde das BKW Wasserkraftwerk in Aarberg naturemade starzertifiziert – als erstes Grosswasserkraftwerk der Schweiz. Mit der Erstzertifizierung wurde der BKW Ökofonds gegründet. Hinter dem Gütesiegel naturemade steht der Verein für umweltgerechte Energie (VUE). Das Gütesiegel garantiert, dass die gelieferte Energie vollumfänglich aus erneuerbaren Quellen stammt.


2 Der Rappen für die Umwelt

Ein Rappen pro verkaufte Kilowattstunde Strom aus naturemade star-zertifizierter Wasserkraft fliesst in den Fonds – jährlich rund 1.6 Millionen Franken. Mit diesen finanziellen Mitteln werten wir Lebensräume an Gewässern auf. Möglich machen es unsere Kundinnen und Kunden mit ihrer Produktwahl.


3 Für Pflanzen, Tiere und Menschen

Alle profitieren vom Fonds: Für Pflanzen und Tiere entstehen neue oder verbesserte Lebensräume. Bedrohte Arten unterstützen wir dabei insbesondere. Und die Gesellschaft profitiert von Naherholungsräumen an Gewässern. Dabei achten wir auf ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur.


4 Mensch und Umwelt miteinander

Dass Mensch und Umwelt gut miteinander können, zeigt sich in Aarberg. Mit dem Projekt Aarbiente wurde in unmittelbarer Nähe des Dorfzentrums das Ufer abgeflacht. Die Einwohner geniessen den direkten Einstieg ins lokale Gewässer, der rege genutzt wird. Damit auch die Natur nicht zu kurz kommt, wurden ihr bestimmte Bereiche komplett überlassen.


5 Wir schaffen Neues

In der Auenlandschaft in Brättelen wollen wir mit einem Aare-Seitenarm eine neue Fliessgewässerstrecke schaffen. Zudem entstehen in der Nähe des Ufers Flachwasserbereiche und damit eine abwechslungsreichere Strömung. Davon profitieren kieslaichende Fliessgewässerfischarten. Ein umfassendes Projekt, bei dem wir mit dem BKW Ökofonds Bauherrin sind.


6 Beachtliche Summe für die Umwelt

12.4 Millionen Schweizer Franken wurden seit der Gründung im Jahr 2000 in die Biodiversität investiert. Dies in über 250 Projekten in den Kantonen Bern und Jura. Und diese waren vielfältig: vom KiebitzHabitat, über die Förderung von Geburtshelferkröten, Moore, die naturnahen Gestaltung von Fliessgewässern bis hin zur Bekämpfung von Neophyten, also gebietsfremden, invasiven Pflanzen.


7 Wir unterstützen

Wir initiieren und führen Projekte nicht nur selber aus, sondern unterstützen auch Projekte von Dritten, die unseren ökologischen Ansprüchen gerecht werden und einen signifikanten Mehrwert bieten. Gesuche um finanzielle Unterstützung werden vierteljährlich durch das Lenkungsgremium behandelt.


8 Wir lenken

Das Lenkungsgremium des BKW Ökofonds verwaltet den Fonds und verantwortet die Fondsgelder. Entscheide fällt das achtköpfige Gremium einstimmig. Es besteht je hälftig aus Personen von Umweltverbänden, kantonalen Fachstellen, aus externen Fachspezialistinnen und Fachspezialisten sowie Fachexpertinnen und Fachexperten der BKW.


9 Gemeinsam sind wir stark

Mit dem BKW Ökofonds setzen wir auf starke Partnerschaften. Wir arbeiten eng mit kantonalen Fachstellen, Umweltschutzorganisationen, Gemeinden und Schwellenkorporationen sowie Landeigentümern zusammen. Gemeinsam erzielen wir die besten Resultate.


10 Wir machen weiter

Die Projektideen gehen uns nicht aus und Investitionen in die Natur scheinen heute wichtiger denn je. Schön, dass wir auf Sie zählen dürfen. Mit grossem Engagement wollen wir uns noch viele weitere Jahre für die Biodiversität einsetzen.


 

BKW Ökofonds

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