ESTI-Kontrollen: Handeln Sie frühzeitig

Das ESTI (Eidgenössisches Starkstrominspektorat) hat seine Kontrollen bezüglich öffentlicher Beleuchtung in den Gemeinden im letzten Halbjahr deutlich verschärft.

Wie wir bereits im September-Newsletter erwähnten, fehlt häufig das Sicherheitskonzept (Siko) für die Beleuchtungsanlage.

Stellt das ESTI diesen Mangel fest, erhalten die Betriebsinhaber eine Behebungsanzeige und eine Frist von drei bis vier Monaten zur Behebung des Mangels. Das ist zu kurz, um ein komplettes Siko zu erstellen. Wenn dabei noch Mängel an der Anlage selbst auftauchen oder organisatorische Massnahmen nötig sind, überfordern die Arbeiten viele Gemeinden.

Beim Siko geht es um den Schutz von Personen und Anlagen, dazu gehören die Sicherheit beim Zutritt von Starkstromanlagen, bei der Bedienung, bei Unterhaltsarbeiten und beim Betrieb der Beleuchtungsanlage. Es minimiert die Gefährdung durch Anlagebauteile oder Elektrisierung.

Es lohnt sich, wenn Sie schon heute handeln. Wussten Sie, dass der Betriebsinhaber persönlich haftet, wenn eine Person zu Schaden kommt?

Gerne helfen wir Ihnen dabei, ein Siko zu erstellen oder ein bestehendes Siko zu überprüfen und gegebenenfalls zu ergänzen.

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